Übersicht:
  Startseite  
  Überblick  
  Geschichte des Franziskanerklosters  
  Gottesdienste  
  Beichtgelegenheit  
  Straßenambulanz  
  Juniorat  
    Was ist ein Juniorat?  
    Junioratschronik bis Februar 2008  
    Junioratschronik Februar bis April 2008  
    Junioratschronik WS 2010/11  
  Bibliothek  
  Nachrichtenarchiv  
  Bildergalerien  
  Gästebuch  
  Kontakt  
  So finden Sie uns !  
  Impressum  
 
Franziskaner-Minoriten Würzburg  > Juniorat

 

Begegnungstag im Juniorat


Zu einem „Tag der offenen Tür“ hatten wir junge Menschen eingeladen. 10 Frauen und Männer sind der Einladung gefolgt und kamen am Samstag, den 11. November 2006 ins Kloster, um den Tag mit uns gemeinsam zu verbringen. Nach einer kurzen Begrüßung und einer Vorstellrunde ging es gleich auf Tour: Eine Führung durch Kloster und
Kirche war angesagt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen mit dem Konvent, erzählte Br. Pascal einiges über den Orden der Franziskaner-Minoriten. Anschließend berichtete Br. Tobias vom Projekt „Würzburger Straßenambulanz“.
Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsamer Gottesdienst mit dem Junioratsleiter, Br. Klaudiusz, in der Junioratskapelle.

Br. Andreas Murk

(TDO01.JPG; 163 kB)
 
 
(TDO04.JPG; 180 kB)
 
 
 
(TDO03.JPG; 163 kB)

 

 

 

 

 

 

 

 


Neueröffnung der Junioratsräume

 

Am Samstag, den 19. November 2005, war es endlich so weit: Die neu gestalteten Junioratsräume konntenoffiziell gesegnet werden.

Dazu waren unsere Brüder aus Polen (die Provinzialminister der drei Provinzen mit Begleitern) und Rumänien (der Provinzvikar) gekommen; auch von der deutschen Provinz sind einige Brüder der Einladung gefolgt.

 

Junioratskapelle im Franziskanerkloster Würzburg

Nach einer Begrüßung durch Provinzialminister Br. Engelbert Otte sprach der Ausbildungsleiter unserer Provinz, Br. Josef Fischer, zum Thema: „Das Würzburger Juniorat der Franziskaner-Minoriten im Schmelztiegel des europäischen Einigungsprozesses“. Nach einer anschließenden Diskussion gab es dann eine Führung durch die renovierten Junioratsräume.

Nach Gebet und Mittagessen war Zeit für Stadtrundgänge oder persönliche Gespräche. Die Vesper wurde in der Junioratskapelle gebetet; im Anschluss daran segnete Br. Engelbert die Räumlichkeiten. Er war auch Hauptzelebrant des darauf folgenden Festgottesdienstes zum Elisabeth-Fest.


(Klosterfest 358.jpg; 232 kB)